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IBM-Rechner gewinnt in US-Quizshow |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, 17. Februar 2011 um 13:16 Uhr |
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Maschine siegt über Mensch Der Mensch ist ein weiteres Mal der Maschine unterlegen. Bei dem TV-Spielshowklassiker "Jeopardy" hat in den USA der Supercomputer "Watson" zwei menschliche Mitbewerber deutlich geschlagen. Der IBM-Rechner "Watson" brachte es in der dritten und letzten Partie am Mittwochabend (Ortszeit) auf eine Gesamtsumme von 77.147 Dollar. Seine Konkurrenten Ken Jennings und Brad Rutter kamen weit abgeschlagen lediglich auf eine Gesamtsumme von 24.000 bzw. 21.600 Dollar. Damit konnte IBM das Preisgeld von einer Million Dollar einheimsen, das der Konzern an Wohltätigkeitsorganisationen spenden will. Aber auch Jennings und Rutter gehen nicht leer aus: sie bekommen 300.000 beziehungsweise 200.000 Dollar für ihren Einsatz gegen den Computer. Beide wollen jeweils eine Hälfte ihres Gewinns Wohltätigkeitsorganisationen zukommen lassen. Auf die Frage kommt es an Das Frage-und-Antwort-Spiel "Jeopardy" ist eine der beliebtesten Shows im US-Fernsehen und war auch in Deutschland sehr erfolgreich. In der Sendung wird nicht einfach nur Wissen abgefragt, sondern die Teilnehmer müssen auch um die Ecke denken können. Der Quizmaster gibt Stichworte vor, aus denen die Spieler die korrekte Frage konstruieren müssen. Bislang galt das als ein Szenario, bei dem ein Computer der intuitiven menschlichen Intelligenz unterlegen ist. Doch "Watson" zeigte, dass das nicht länger der Fall ist. Der Computer, der nach dem Gründer des IBM-Konzerns, Thomas J. Watson, benannt wurde, überzeugte vor allem mit einer perfekten Einsatzstrategie - bei "Jeopardy" müssen die Spieler einen Geldbetrag auf ihre Antwort setzen. Der Sieg "Watsons" hatte sich aber schon nach der zweiten Runde abgezeichnet. Diese beendete der Rechner mit einer Summe von 35.734 Dollar, während Rutter auf 10.400 und Jennings auf 4800 Dollar kamen. Nach der ersten Runde hatten die Konkurrenten noch fast gleichauf gelegen. Quelle für mehr Informationen: www.tagesschau.de |
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Weidmann wird neuer Bundesbank-Chef |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 16. Februar 2011 um 15:08 Uhr |
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Merkel und Westerwelle einigen sich Der wirtschaftspolitische Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Jens Weidmann, wird neuer Präsident der Bundesbank. Das teilte Merkel mit. Weidmann trete zum 1. Mai sein Amt als Nachfolger von Axel Weber an, der im April zurücktritt. Die bei der BaFin für die Bankenaufsicht zuständige Sabine Lautenschläger soll auf den ebenfalls freiwerdenden Vizeposten rücken. Merkel sprach von einem "guten Personalpaket". Weidmann sei ein "brillanter Intellektueller" und habe einen "unabhängigen Kopf". Sie sei überzeugt, dass der 42-Jährige ein ausgezeichneter Bundesbank-Präsident sein werde, der im Kreis der Europäischen Zentralbank (EZB) seine Stimme für die deutsche Stabilitätskultur erheben werde. Merkel: "Der Abschied fällt mir schwer" "Der Abschied von ihm fällt mir schwer sowohl in fachlicher Hinsicht als auch in menschlicher Hinsicht", sagte Merkel. Bis Juni werde vorübergehend der Europa-Experte im Kanzleramt, Uwe Corsepius, sie in Wirtschafts- und Finanzfragen beraten. FDP-Chef Guido Westerwelle sagte, mit Weidmann und Lautenschläger seien hochanerkannte Experten ausgewählt worden. Die Entscheidung sei streng an der Qualität ausgerichtet gewesen und stärke die Bundesbank. Quelle für mehr Informationen: www.tagesschau.de |
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Zugunglück in Sachsen-Anhalt |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 01. Februar 2011 um 18:33 Uhr |
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Güterzug-Lokführer überfährt Haltesignal Nach dem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten haben sich die Vorwürfe gegen den Lokführer des Güterzuges erhärtet. Einem Bericht des Bundesverkehrsministeriums zufolge hat der 40-Jährige vor dem Zusammenstoß mit einem Regionalzug zwei Signale missachtet und auch nicht auf einen Funk-Notruf reagiert. HEX leitete noch Schnellbremsung ein Laut dem Bericht war zur Unfallzeit der eingleisige Abschnitt bei Hordorf für die Durchfahrt des Harz-Elbe-Expresses (HEX) freigegeben. Der mit Kalk beladene Güterzug sollte warten, sein Einfahrsignal sowie das Hauptsignal standen auf "Halt". Als eine Kollision drohte, hat der Fahrdienstleiter im Stellwerk Hordorf dann nach eigener Aussage beide Lokführer per Funk zur Notbremsung aufgefordert. Den Untersuchungen zufolge hat der HEX-Lokführer es noch geschafft, seinen Zug von 98 auf 66 Kilometer pro Stunde zu drosseln und damit vermutlich weitere Opfer verhindert. Der Mann starb bei dem Unglück. Ob auch der Güterzug abbremste, ist bislang unklar. Daehre warnt vor Vorverurteilung Endgültigen Aufschluss erhoffen sich die Ermittler von der Auswertung der beiden Fahrtenschreiber und durch die Befragung des Lokführers des Güterzuges. Bislang verweigert der Mann die Aussage. Offen ist auch die Frage, warum er im hinteren Teil der Lok gefunden wurde und nicht vorn saß. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre warnte vor Vorverurteilungen. Daehre sagte bei MDR INFO, bislang gebe es gegen den Güterzug-Lokführer nur einen Anfangsverdacht. Die Polizei wollte sich zu den neuen Vorwürfen noch nicht äußern. Es laufen Vorermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung. Quelle für mehr Informationen: www.mdr.de |
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